Predigt zu Johannes 10,11-16(27-30) von Helmut Dopffel Argumente für den guten Hirten - Predigt zu Johannes 10,11-16.27-30 von Christian Bogislav Burandt Link zur Online-Bibel Online-Bibel der deutschen Bibelgesellschaft Wir haben in Vers 1 und 2 die erste Tür. Der Herr Jesus war zum einen der ewige Sohn und zweitens war er wirklicher Mensch. Gott ist nicht Gott gehorsam. Und warum hat er das getan? Satan will die Herde zerstreuen! In Johannes 20 sagt der Herr Jesus zu einem dieser Schafe ein einziges Wort: „Maria“. Nun kommen wir in Vers 17 und 18 noch zu einem gewissen Höhepunkt dieses Abschnitts. Jetzt gibt er in Abhängigkeit vom Vater sein Leben auf! Zu Beginn der Geschichte der Christenheit bestand die Versammlung nur aus gläubigen Juden (Apg 2). In Johannes 3,16 steht: „Denn so hat Gott die Welt geliebt (…) damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe.“ Das lesen wir auch im zweiten Kapitel des Briefes an Titus in diesem bekannten elften Vers 11: „Denn die Gnade Gottes ist erschienen, heilbringend für alle Menschen“. Als er diese Werke getan hat, sagen die Pharisäer zu ihm in Vers 25, dass er ein Sünder sei. Dann wird er auch als der „Erzhirte“ einmal geoffenbart werden in Herrlichkeit (1. Ich kann mich erinnern, dass in meiner Kindheit des öfteren Walter Briem aus Berlin auch in Fellerdilln war. Es bedeutet Einssein, Einheit in allem – in allem Denken, in allem Überlegen – eins mit ihm und er mit uns. In Vers 11 geht es im Lassen seines Lebens schwerpunktmäßig um die jüdischen Schafe. Der Blindgeborene aus Kapitel 9 ist nämlich eine komplette Illustration von Kapitel 10. Und wodurch hat er sie geöffnet? Danach stand Judas der Galiläer auf, in den Tagen der Einschreibung, und machte das Volk abtrünnig sich nach; auch der kam um, und alle, so viele ihm Gehör gaben, wurden zerstreut.“ Das waren solche falschen Leute, Räuber und Diebe! Welch eine Langmut hat doch der Herr, welch eine Geduld, selbst mit diesen Widersachern! Das ist die Beziehung, die zwischen dem wahren Hirten und den Schafen bestand. Da zeigt er diesen Pharisäern: Ihr gehört zu den 99, aber nicht zu der „Gruppe“ des einen Schafes, das sich von mir finden lässt. Herrliche Tatsache! Er geht „vor ihnen her“. Wer das nicht tut, der bleibt für Zeit und Ewigkeiten außerhalb des Bereiches der Errettung. Matthäus 11,28 sagt: „Kommt her zu mir alle ihr Mühseligen und Beladenen…“. Jesus antwortete ihm: Du hättest keinerlei Gewalt gegen mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre“ (Vers 10f). Das sind wir, die Gläubigen aus den Nationen. Sandelig, sandelig siger jeg jer: Den, der ikke går ind i fårefolden gennem døren, men klatrer over et andet sted, han er en tyv og en røver. Der Herr Jesus hat zum einen sein Leben freiwillig gegeben aus einem Beweggrund der Liebe zum Vater und zweitens war er trotzdem gehorsam. DOI identifier: 10.18447/BoZ-1967-2088 OAI identifier: oai:ojs2.bohemia-onlinedev.bsb-muenchen.int:article/8295 Provided by: Bohemia - Zeitschrift für Geschichte und … Die Liebe des Vaters zum Sohn. Der gute Hirt als Gegenbild zu Dieben und Räubern. Das sind göttliche „Muss´“, an denen nichts vorbeigeht, sie müssen geschehen! Eine Auslegung des Johannesevangeliums. Aber das bedeutet nicht, dass sie deshalb auch die eigenen Schafe des Herrn Jesus waren. „Er musste aber durch Samaria ziehen.“ (Joh 4). Der Fremde sagt bei sich selbst: Das ist kein Problem. Diesem fremden Mann darf Philippus die Gnade Gottes bringen und darf ihm erklären, was in Jesaja 53 geschrieben steht. Vers: „Draußen sind die Hunde und die Zauberer und die Hurer (...) und jeder, der die Lüge liebt und tut.“ Wer also nicht durch diese Tür eingeht, ist und bleibt draußen für Zeit und Ewigkeit. Wenn es einen Hausherrn gibt, kann es nur ein Haus geben. Das kann ich nicht erklären, das kann niemand. Das heißt jetzt im übertragenen Sinn: Kein Jude hatte das Recht, den jüdischen Schafhof zu verlassen, bevor nicht der Herr Jesus sie gerufen hatte. In Vers 4 spricht er von diesen Werken, die er tut, als der vom Vater Gesandte. Dies ist der Weg. Nun, diese drei Kapitel 8 bis 10 des Johannes-Evangeliums stehen in einem sehr engen Zusammenhang. Und doch wird für den Gläubigen in der jetzigen Zeit das Leben in einer Form beschrieben, wie es im Alten Testament nicht gekannt war. Wir haben schon in 1. Dem steht in Vers 2 eine andere Person gegenüber und das ist der Herr Jesus. Aber da waren einige wenige, die ihn angenommen haben. Dabei denke ich an die Errettung unseres Leibes (Phil 3,20f). Aber jetzt mussten sie gehen, wenn sie bei ihm bleiben wollten. Wenn also der Herde Gefahr droht, dann stellt sich der Hirte schützend vor die Herde. Aber im zweiten Teil von Vers 10 – und das ist jetzt typisch für diese Verse – wird eine Gegenüberstellung gemacht. Das würden wir nicht wagen zu sagen! Ich staune immer wieder über Formulierungen in den Evangelien, die eigentlich noch nicht die Wahrheit der Versammlung, wie sie in den Briefen entwickelt wird, vorstellen; und doch passen diese Formulierungen, es gibt Parallelitäten oder Übereinstimmungen. Aber jetzt geht es um andere Schafe. Ein bisschen anders betont sagt er hier: „Darum liebt mich der Vater“. Das ist die Bedingung „wenn“. Die Jünger „hörten ihn reden und folgten Jesus nach“, weil sie genau wissen: Das ist er, ihm folgen wir! Nun sagt der Herr Jesus in Vers 14 und 15: „Ich bin der gute Hirte; und ich kenne die Meinen und bin gekannt von den Meinen, wie der Vater mich kennt und ich den Vater kenne“. Hier in Vers 27 bis 30 wird die Sicherheit vermittelt, die das Schaf hat. Es wird oft sonntagmorgens die Stelle aus Hebräer 10 gelesen: „Da wir nun Brüder Freimütigkeit haben zum Eintritt in das Heiligtum…“(Vers 19ff) und man meint dann damit: Das können wir jetzt tun, wenn wir sonntagmorgens als Versammlung zusammen sind, dann kommen wir zusammen und treten gemeinsam in das Heiligtum ein. Welch eine herrliche Tür ist unser Herr! Er „führt sie heraus“ (Vers 3), aus dem jüdischen Schafhof durch diese Tür der Schafe. Es gab andere Menschen, außer ihm, die auch zu diesem jüdischen Volk gekommen waren, aber nicht durch die Tür eingegangen waren. Ein Bild dazu finden wir in Maria. Ich lese das noch einmal: „und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen.“ Vers 5 setzt diesen Gedanken fort: „Einem Fremden aber werden sie nicht folgen, sondern werden vor ihm fliehen“. Das ist das erste, was er tut. Die Anmerkung macht das deutlich, es heißt hier eine „sinnbildliche Rede“. Die Tür der Errettung. Warum hörten sie seine Stimme? Jetzt setzte ich das Bild mal gedanklich fort, auch wenn dies nicht mehr in Johannes 12 steht. In Vers 4 und 5 geht es darum, wer der rechtmäßige Hirte ist. Sie wollten ihn nicht annehmen. Er hat sein Leben gegeben. Eines Tages geht die Tür auf ohne Anzuklopfen, seine Tür! Ihr gehört zu den jüdischen Schafen, die ihrer Meinung nach keine Buße bedurften. 8:30 En velen kwamen daar tot geloof in hem. Wir könnten dem vor uns liegenden Schriftabschnitt mit der Überschrift versehen „Das Gleichnis von den drei Türen“. Er hatte „Gewalt, es zu lassen“ und „Gewalt, es wiederzunehmen“, weil er Gott war. Free delivery on qualified orders. Die Tür war verschlossen. Aber wenn die Buße nicht praktiziert wird und die Langmut des Herrn keine Resonanz findet, dann wird er irgendwann hinaus gehen. Dreifaltigkeitslehre benutzten "Beweisstellen" aus der Bibel für ihre Lehre, daß Jesus Gott sei. Dann warfen sie ihn hinaus (Vers 34). Hat nicht Abraham Gott geglaubt und es wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet? Ich habe gesagt: Man kann nicht hinaus gehen, solange der Herr nicht hinaus gegangen ist. Er war ganz jung bekehrt. Dieser Abschnitt in Johannes 10 ist ein sehr bekannter Abschnitt in der Heiligen Schrift. Ich möchte mal aufzeigen aus Kapitel 1, wie sich das dann damals buchstäblich ereignete. Wir wollen lernen, diese beiden Seiten nicht zu trennen, aber zu unterscheiden. Der Herr Jesus ist nicht an den Folgen der Kreuzigung gestorben. Aber das ist nicht alles. Es gibt diese Stellen unbedingt, wo wir ermahnt werden, ihm zu folgen und auf seine Stimme zu hören. Aber jetzt, nachdem der Herr Jesus das Werk vollbracht hat, nachdem der Herr Jesus sein Leben gelassen hat, kann die Gnade Gottes ungehindert, nicht mehr eingeengt, beengt und beschränkt auf Israel, sich allen Menschen zuwenden. Es wird „eine Herde“ sein. Das waren auch solche Menschen, die nicht durch die Tür eingegangen, sondern anderswo hinübergestiegen waren und ihren Nutzen und Vorteil und nicht das Wohl der Herde suchten. Er gibt sich Gott hin. Das Leben, das der Herr Jesus gelassen hat, war das Leben, das er als Mensch auf dieser Erde angenommen hatte. In Wirklichkeit lag ihm gar nichts an den Schafen. Karl-Heinz Weber. Das ist einfach überwältigend groß! Wir kommen jetzt in Vers 9 zur dritten Tür: „Ich bin die Tür“. Das ist die Beweisführung! „Glaube“ mit Artikel meint in der Schrift meistens das christliche Glaubensgut, die christliche Wahrheit. Was will er machen? Johannes 10:1 Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder. Ich sage noch einmal: Das Leben gab er als Mensch, aber er hatte nur eine Berechtigung dazu, weil er Gott war. In allen Sendschreiben, wo böse Dinge zu beanstanden waren, gab der Herr Zeit zur Buße. Wie gesagt, es ist die logische gedankliche Folge davon, dass er verworfen worden war von diesem Volk. Diese Zeit kündigt jetzt der Herr in Johannes 10 an. Kein anderer war so tätig im Blick auf das öffnen der Tür wie er. Er hört überhaupt nicht auf die Pharisäer und Schriftgelehrten. Wenn es um den Besitz des ewigen Lebens geht, dann sind wir völlig eins mit ihm. Wie groß ist der Herr, wie gewaltig sein Werk und wie weitreichend seine gesegneten Folgen. Wir denken an Heb 13,13: „Lasst uns zu ihm hinausgehen, außerhalb des Lagers, seine Schmach tragend.“ Mit diesem Volk, das den Heiland gekreuzigt und auch das Zeugnis von Stephanus abgelehnt hatte, konnte der gläubige Überrest nicht mehr Gemeinschaft haben. „Ich kenne sie“ bedeutet: Er kennt uns durch und durch. Daraufhin wendet er sich weg von diesem Volk. Nun, diese drei Kapitel 8 bis 10 des Johannes-Evangeliums stehen in einem sehr engen Zusammenhang. Der große Gedanke ist: Der Herr verbindet sich nicht mit offenbarer, geduldeter Ungerechtigkeit. Er spricht immer noch zu den Pharisäern, den Schriftgelehrten, den Juden, denen er vorher schon in den vorausgegangenen Kapiteln Belehrungen gegeben hatte. Sie übt in Johannes 12 im Licht des Neuen Testamentes ein heiliges Priestertum aus. Johannes 10 Het heilig evangelie naar de beschrijving van Johannes. Es ist etwas Herrliches, darüber nachzudenken. Es hätte doch genügt, wenn der Herr Jesus gesagt hätte „damit sie Leben haben“! „Die Stimme der Fremden kennen sie nicht.“. Aber noch eine kleine Begebenheit aus der Praxis zu den Versen 4 und 5: In Israel waren in einem großen Schafhof drei Herden in einem Hof. Durch die Tür der Errettung geht man also zunächst ein. Das alles ist in dieser hier genannten Errettung inbegriffen. Dieser zweite Aspekt ist eine Beschreibung der christlichen Freiheit, die er jetzt diesen jüdischen Schafen, die er aus dem jüdischen Schafhof heraus geführt hat, anbietet. Sie gießt diese Narde aus und salbt die Füße des Herrn Jesus und das Haus wird von dem Geruch der Salbe erfüllt. In der gekannten Schrift des Alten Testamentes war dieser Hirte angekündigt worden, der jetzt in Erscheinung trat.
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